Carob-Kuchen

Carob-Kuchen

Ganz ohne “Schokolade” geht es einfach nicht. Deshalb probier doch einfach mal diesen fluffigen Carob-Kuchen.

Ein wenig gemein ist es ja schon, es sieht aus wie Schokolade, schmeckt aber doch anders. Trotzdem ist dieser Kuchen eine leckere Variante eines Schokoladenkuchens. Bei der Verwendung von Carob solltest Du allerdings gut auf die Menge achten, da es ansonsten schnell bitter schmecken kann. Einfach mal austesten.

Lass doch gerne ein Kommentar da, wie Dir diese Schokoladen-Alternative schmeckt.

 

 

 

 

Carob-Kuchen

by Hista-Mi-Ri
Portionen 1 Kuchen

Zutaten
  

  • 100 g Roh-Rohrzucker
  • 50 g Kokosblütenzucker
  • 200 g Dinkelmehl
  • 20 g Carobpuver
  • 1 Tl. Weinsteinbackpulver
  • 1/2 Tl. Natron
  • 1 Prise Salz
  • 120 ml Hafermilch
  • 1 Ei
  • 60 g Butter
  • etwas Zimt
  • etwas Vanillezucker (selbstgemacht)

Anleitungen
 

  • Den Ofen auf 175° Grad Umluft vorheizen. Eine 26er Kuchenform oder Brownieform mit Butter oder Trennspray einfetten.
  • 50g Roh-Rohrzucker, Kokosblütenzucker, Dinkelmehl, Weinsteinbackpulver, Natron, Salz, Zimt, Vanillezucker und Carobpulver in eine Schüssel geben und vermischen.
  • In einer zweiten Schüssel das Ei mit dem restlichen Zucker (50g) schaumig schlagen.
  • Die Butter langsam in einem Topf schmelzen.
  • Die Hafermilch und die flüssige Butter zu der Ei-Zuckermasse hinzufügen.
  • Diese Masse nun zur Mehlmasse geben und alles für 2 Minuten aufschlagen.
  • Den Kuchenteig nun in die vorgefettete Form geben und alles für ca. 40-45 Minuten in den Ofen geben.
  • Den fertigen Kuchen ca. 15 Minuten auskühlen lassen.

 



6 thoughts on “Carob-Kuchen”

  • Bei den Zutaten steht nichts von einem oder mehreren Eiern, aber unten im Rezept schon. Also kommt noch ein Ei in den Kuchen? oder mehr? freu mich schon das Rezept auszuprobieren. Hab ich auf Instagram entdeckt 🙂 tolle Rezepte!

    • Liebe Marisa,
      vielen Dank für den Hinweis! Genau, ein Ei wird verwendet 🙂 Ich hab es im Rezept nachgetragen.
      Ich würde mich freuen, wenn du berichtest, wie dir der Kuchen schmeckt.
      Viel Spaß beim ausprobieren und liebe Grüße,
      Miri

  • Der Kuchen ist köstlich, auch für Nichtallergiker, die gern Neues probieren. Bei Punkt 3 war ich etwas irritiert mit welchen Zucker ich die Eier schaumig schlagen soll, da in Punlt 2 aller Zucker bis auf den Vanillezucker bereits in den Teig gegeben werden sollte. Habe nur die Eier schaumig geschlagen und mit Hafermilch und Butter gemischt und der Kuchen ist sehr gut geworden. Werde ich wieder backen – Danke

    • Liebe Sabrina,
      danke für den Hinweis!
      Du hast natürlich Recht, die Hälfte des Roh-Rohrzuckers wird mit allen trockenen Zutaten vermengt und die andere Hälfte mit den Eiern aufgeschlagen.
      Ich habe es direkt geändert!
      Ich freue mich, dass er dir geschmeckt hat =)

      Liebe Grüße,
      Miri

  • Im Rezept steht dass der Zucker mit den anderen Zutaten vermengt wird und dann dass das Ei mit dem Zucker aufgeschlagen werden soll
    Soll ein Teil des Zuckers zum Ei oder die ganze Menge oder wie funktioniert das genau?
    Ich habe ihn gestern mit glutenfreiem Mehl nachgebacken und er ist gut aber nach 40min Backzeit sehr trocken.
    Was hab ich falsch gemacht?

    • Liebe Anna,
      du hast Recht, die eine Hälfte des Zuckers gehört zur trockenen Masse und mit der anderen Hälfte werden die Eier aufgeschlagen.
      Ich kenne mich leider nichts so gut aus mit glutunfreien Mehlen.
      Allerdings weiß ich, dass man Weizen-, Roggen– oder Dinkelmehl nicht ohne weiteres 1:1 ersetzen kann. Bei glutunfreiem Mehl fehlt ein Bindemittel, das noch hinzugegeben werden muss, z. B. ein glutunfreies Stärkemehl wie Kartoffelstärke.
      Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb er so trocken war.
      Solltest du es nochmal ausprobieren, kannst du gerne berichten!

      Liebe Grüße,
      Miri

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