Über mich

Auf diesem Blog möchte ich mit Dir meine Erfahrungen mit der Histaminunverträglichkeit und Laktoseintoleranz teilen.

Besonders nachdem man die Diagnose bekommen hat, fragt man sich: „Was kann ich jetzt noch essen?“ Ich kann Dir sagen, es gibt ganz viele tolle und super leckere Alternativen, die ich Dir nicht vorenthalten möchte.

Ich möchte Dir Tips geben, wie ich meine Ernährung umgestellt habe; was ich mache, wenn es mir mal nicht so gut geht; und natürlich auch Rezepte vorstellen.

2012 wurde bei mir eine Laktoseintoleranz diagnostiziert, ganz klassisch beim Arzt mit einem Atemtest. Seitdem verwende ich nur noch laktosefreie Milchprodukte oder greife zu Lactostop, wenn ich z. B. unterwegs bin.

Zwei Jahre später musste ich mir allerdings eingestehen, dass ich immer noch Probleme mit Lebensmittel hatte, die Symptome wie Ausschlag, Übelkeit, Kopfschmerzen und Verdauungs-/ Darmprobleme auslösten. Also experimentierte ich ein wenig, indem ich immer wieder auf unterschiedliche Lebensmittel verzichtete und schrieb ein Ernährungstagebuch. Allerdings war kein roter Faden zu erkennen.

Es war schon so weit gekommen, dass ich mich nicht mehr traute außer Haus zu essen und auch nicht mehr wusste, was ich überhaupt noch essen kann, ohne dass es mir schlecht ging! Also blieb mir doch nichts anderes übrig und ich ging zum Arzt.

Es dauerte viele Monate, Tests/ Untersuchungen und Nerven, bis mir mein Gastroenterologe nach einer Eliminationsdiät mitteilte, dass ich eine Histaminunverträglichkeit habe.

Nach einer hart erkämpften Ernährungsberatung und einer nicht immer leicht einzuhaltenden „Histamindiät“, geht es mir mitlerweile richtig gut. Ich habe mich ausfühlich mit dem Thema Histaminunverträglchkeit auseinandergesetzt, habe Blogs und Bücher durchforstet und letztendlich einen guten Weg für mich gefunden, mich gesund und abwechslungsreich zu ernähren.

Zwar habe ich auch mal schwache Momente, in denen ich doch zu einem Stück Schokolade greife, allerdings kommt es nur noch selten vor. 😉

Ich hoffe, dass ich Dir mit diesem Blog etwas helfen kann, nicht komplett zu verzweifeln und wieder Spaß am kochen, backen und vor allem am Essen zu haben.

Zuletzt möchte ich noch betonen, dass ich keine medizinische Ausbildung habe und mein Wissen auf eigenen Recherchen und Erfahrungen beruht. Die Symptome und Empfindlichkeit bei einer Histaminunverträglichkeit ist von Person zu Person unterschiedlich, jeder muss für sich selber herausfinden, welche Lebensmittel vertragen werden und welche man lieber nicht verwendet.

xx

Miri